Wer wir sind und was wir tun

Der Bund für Geistesfreiheit Bayern (bfg Bayern) ist eine Weltanschauungsgemeinschaft, die sich an den Grundsätzen der Aufklärung und des Humanismus orientiert. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts ist er den Religionsgemeinschaften rechtlich gleichgestellt.

Der bfg Bayern ist die Dachorganisation, der sich die Ortsgemeinschaften in Bamberg, Deggendorf, Erlangen, Fürth, Kulmbach/Bayreuth, München, Nürnberg, Neuburg / Ingolstadt, Regensburg und Schweinfurt angeschlossen haben.

Über unseren bfg-Bayern-Newsletter informieren wir Mitglieder der Ortsgemeinschaften und alle Interessierten regelmäßig über unsere Aktivitäten, kündigen für unser Spektrum relevante Veranstaltungen an und halten über Entwicklungen zu säkularen Anliegen auf dem Laufenden.

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Neueste Nachrichten vom Humanistischen Pressedienst

  • Streit um IStGH spitzt sich zu

    Die USA haben Sanktionen gegen die Präsidentin des Internationalen Strafgerichtshofs Tomoko Akane sowie den Juristen Abdoulaye Seye verhängt und verschärfen damit den Konflikt um die Zuständigkeit des IStGH. Grund ist der anhaltende Streit über die IStGH-Haftbefehle im Gaza-Konflikt sowie die Frage, ob der Gerichtshof ohne Ratifizierung Israels überhaupt ermitteln darf. Damit erreicht das historisch gespannte Verhältnis zwischen den USA und dem IStGH unter Präsident Donald Trump einen neuen Tiefpunkt.

  • Immer weniger kirchliche Bestattungen

    Immer weniger Menschen in Deutschland sind Mitglied einer der beiden großen christlichen Kirchen. Im vergangenen Jahr waren nach Berechnungen der Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland (fowid) bereits 48 Prozent der Bevölkerung konfessionsfrei. Dementsprechend gibt es auch immer weniger Bestattungen, die konfessionell begleitet werden.

  • Die Verteidigung kirchlicher Privilegien ist nicht antifaschistischer Auftrag

    Seit die Alternative für Deutschland (AfD) die ersten Entwürfe ihres Landtagswahlprogramms für Sachsen-Anhalt veröffentlicht hat, schlagen die Wellen bei einem Thema besonders hoch: Nicht nur kirchennahe Medien sahen in den kirchenpolitischen Forderungen der Partei eine „Kampfansage“ an die Kirchen, selbst in Medien des linken Spektrums war von einer „Bedrohung“ die Rede. Doch kirchliche Propaganda dominiert eine nüchterne Betrachtung der Fakten und die Konfliktlinien werden falsch gezeichnet.

  • Kanada: Historische Entschädigung für Opfer sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche

    Das Erzbistum Québec hat sich zu einer Zahlung von 31,5 Millionen Dollar an Opfer von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche verpflichtet. Dem war eine historische Sammelklage vorausgegangen. Verbrechen an Minderjährigen durch Geistliche sind auch in Deutschland bekannt – die Aufarbeitung bleibt jedoch mangelhaft.

  • Säkular und atheistisch: Eine Studie zur Weltanschauung von Veganern

    Eine umfassende Befragung im deutschsprachigen Raum wirft ein neues Licht auf das Weltbild von Veganern und Veganerinnen. Die Ergebnisse untermauern die Kritik an gängigen Stereotypen über eine angebliche Esoterik- oder Religionsnähe von Menschen, die tierische Produkte vermeiden: Die Befragten stehen Religionen mehrheitlich kritisch gegenüber und tendieren deutlich stärker zu atheistischen sowie agnostischen Überzeugungen.

  • Islamrats-Chef Kesici bekräftigt im Deutschlandfunk seine „Abnormalitäten“-Rhetorik und gibt umfassende Ehrenerklärung für die Millî Görüş

    Nach dem islamistischen Anschlag auf den Berliner CSD vom 25. Juli und der nachfolgenden Debatte zu Homophobie und Queerfeindlichkeit stellte sich Islamratschef Burhan Kesici, Vorsitzender des Islamrats, am 1. August im Deutschlandfunk den Fragen zu seinen ZDF-Äußerungen.

  • „CLAIM“-Zahlen zur Muslimfeindlichkeit dürfen als „unsauber“ bezeichnet werden

    Der Investigativjournalist Sascha Adamek bewertete in der ZDF-Sendung „Markus Lanz“ die von „CLAIM“ verbreiteten Zahlen zu antimuslimischen Vorfällen als „eine glatte Fälschung“ und sprach von „Alarmismus“. „CLAIM“ wollte ihm diese Aussagen gerichtlich untersagen lassen. Doch das Landgericht Hamburg erklärte Adameks Äußerungen für zulässig. „CLAIM“ ist dabei kein unbeschriebenes Blatt: Sowohl die Methodik und Verbindungen der Organisation als auch der von ihr verwendete Begriff des „antimuslimischen Rassismus“ stehen seit Jahren in der Kritik.

  • David Hume, der Religionskritiker

    Heute jährt sich der Todestag von David Hume zum 250. Mal. Eine Würdigung des wahrscheinlich authentischsten Vertreters der Aufklärung.

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