Von der „deutschkatholischen Gemeinde“ zum „Bund für Geistesfreiheit“
Interview mit Frank Riegler
Klares Ergebnis einer Repräsentativ-Umfrage des bfg Bayern
„Woher kommt der Mensch”,
Führung im Museum Mensch und Natur, München
Die beiden großen Kirchen in Deutschland
verlieren die Mehrheit.
München, Münster, … – wann wird die Justiz tätig?
bfg München geht vor das Bundesverfassungsgericht
Der politische Islam und die Situation im Iran
– in der Seidlvilla, München
Trotz Musik- und Tanzverbots
feiern wir den „stillen Tag”.
Wer wir sind und was wir tun
Der Bund für Geistesfreiheit Bayern (bfg Bayern) ist eine Weltanschauungsgemeinschaft, die sich an den Grundsätzen der Aufklärung und des Humanismus orientiert. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts ist er den Religionsgemeinschaften rechtlich gleichgestellt.
Der bfg Bayern ist die Dachorganisation, der sich die Ortsgemeinschaften in Bamberg, Deggendorf, Erlangen, Fürth, Kulmbach/Bayreuth, München, Nürnberg, Neuburg / Ingolstadt, Regensburg und Schweinfurt angeschlossen haben.
Über unseren bfg-Bayern-Newsletter informieren wir Mitglieder der Ortsgemeinschaften und alle Interessierten regelmäßig über unsere Aktivitäten, kündigen für unser Spektrum relevante Veranstaltungen an und halten über Entwicklungen zu säkularen Anliegen auf dem Laufenden.
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Neueste Nachrichten vom Humanistischen Pressedienst
- Doppelstandards im ZDF-Kinderprogramm
Kürzlich zeigte der ZDF-Kinderkanal zwei Beiträge mit deutlich auseinandergehendem Spin: Der muslimische Fastenmonat wurde positiv dargestellt, die Geschichte der Kirche hingegen kritisch. Religionskritik, auch für Kinder, sollte ausgewogen sein und sich an der heutigen Relevanz orientieren.
- Die spannendste Geschichte der Welt
Der "Düsseldorfer Aufklärungsdienst" (DA!) hat seinen Evolutionsweg mit einem Fest wiedereröffnet. Neu gibt es jetzt einen jederzeit von überall abrufbaren Audioguide, der die 20 Schilder auf dem Weg der Geschichte der Erde und des Lebens besonders anschaulich und spannend erklärt. So spannend, dass ein Besucher am Sonntag sagte: Es wäre doch schön, wenn die Printversion dieser...
- Missbrauchsprozess: Bistum Regensburg lehnt Vergleich ab
Fälle sexuellen Missbrauchs durch Vertreter der katholischen Kirche werden nur selten gerichtlich verhandelt. Meist gelingt es den Bistümern, Betroffene mit vergleichsweise geringen Entschädigungszahlungen zu außergerichtlichen Einigungen zu bewegen. Matthias Podszus ist vor das Landgericht Regensburg gezogen, aber das Bistum Regensburg lehnt einen Vergleich genauso ab wie eine Mediation.
- Homosexualität provoziert leider immer noch
Der hpd hatte berichtet, dass die Deutschen beim Thema Homosexualität im Allgemeinen sehr liberal denken. Das Magazin für schwule Männer männer* berichtete nun, dass eine Litfaßsäule in Berlin immer wieder das Ziel von Vandalismus wird.
- Wenn die Frage nicht beantwortet wird – ein Beispiel politischer Themenverschiebung
In der jüngsten Regierungsbefragung des Bundestags wurde der Kanzler um eine Stellungnahme zur aktuellen Debatte über Gewalt gegen Frauen gebeten, die durch den Fall von Collien Fernandes ausgelöst wurde. Die Frage war klar umrissen: Es ging um ein strukturelles, gesellschaftlich tief verankertes Problem, das seit Jahrzehnten bekannt ist und dessen Ursachen in patriarchalen Machtverhältnissen...
- MOTRA-Monitor: Radikalisierung unter Jugendlichen steigt
Der neue MOTRA-Monitor 2024/25 zeigt ein ambivalentes Bild: Während rund 86 Prozent der Bevölkerung fest hinter der liberalen Demokratie stehen, wächst insbesondere unter Jüngeren die Offenheit für extremistische Ideologien. Auffällig sind steigende Zustimmungswerte zu rechtsextremen Positionen sowie eine hohe Islamismusaffinität bei jungen Muslimen. Die Studie mahnt dennoch zur Differenzierung:...
- Warum sie keine Linken mehr sein wollen: Ein Sammelband mit Statements
Dreizehn Ex-Linke erklären, warum sie keine Linken mehr sein wollen. Mal gut begründet, mal nur polemisch wird auf politische Brüche aufmerksam gemacht, manchmal waren dafür auch politische Doppelmoralen ausschlaggebend.
- Olympia: Transfrauen dürfen nicht in Frauen-Konkurrenzen starten
Beim Thema Geschlechtsidentität im Spitzensport hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) eine Wende vollzogen. Es verlangt ab den Sommerspielen 2028 in Los Angeles einen einmaligen Geschlechtertest von Sportlerinnen für die...
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