Von der „deutschkatholischen Gemeinde“ zum „Bund für Geistesfreiheit“
Interview mit Frank Riegler
Klares Ergebnis einer Repräsentativ-Umfrage des bfg Bayern
„Woher kommt der Mensch”,
Führung im Museum Mensch und Natur, München
Die beiden großen Kirchen in Deutschland
verlieren die Mehrheit.
München, Münster, … – wann wird die Justiz tätig?
bfg München geht vor das Bundesverfassungsgericht
Der politische Islam und die Situation im Iran
– in der Seidlvilla, München
Trotz Musik- und Tanzverbots
feiern wir den „stillen Tag”.
Wer wir sind und was wir tun
Der Bund für Geistesfreiheit Bayern (bfg Bayern) ist eine Weltanschauungsgemeinschaft, die sich an den Grundsätzen der Aufklärung und des Humanismus orientiert. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts ist er den Religionsgemeinschaften rechtlich gleichgestellt.
Der bfg Bayern ist die Dachorganisation, der sich die Ortsgemeinschaften in Bamberg, Deggendorf, Erlangen, Fürth, Kulmbach/Bayreuth, München, Nürnberg, Neuburg / Ingolstadt, Regensburg und Schweinfurt angeschlossen haben.
Über unseren bfg-Bayern-Newsletter informieren wir Mitglieder der Ortsgemeinschaften und alle Interessierten regelmäßig über unsere Aktivitäten, kündigen für unser Spektrum relevante Veranstaltungen an und halten über Entwicklungen zu säkularen Anliegen auf dem Laufenden.
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Vergangene Woche stellte Franz Josef Wetz die Ideen aus seinem aktuellen Buch "WerteWirrWarr" in Berlin vor. Über das "Unverzichtbare in unversöhnlichen Zeiten" sprach er mit dem Leiter der Humanistischen Hochschule, Ralf Schöppner.
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Christoph Safferling bietet in seinem Buch "Ohnmacht des Völkerrechts – Die Rückkehr des Kriegs und der Menschheitsverbrechen" einen verständlichen Überblick über Entwicklung, Grundlagen und Grenzen des modernen Völkerrechts und zeigt anhand historischer Etappen und aktueller Konflikte dessen fortwährende Herausforderungen. Dabei wird deutlich, wie politische Machtverhältnisse, internationale...
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Der Schweizer DIGNITAS -Gründer, gbs - und ifw -Beirat Ludwig A. Minelli starb am vergangenen Samstag so, wie er gelebt hatte: selbstbestimmt. Michael Schmidt-Salomon erinnert an seinen Stiftungskollegen, langjährigen Mitstreiter und Freund.
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Das seit Ende 2024 geltende Verbot von Gehsteigbelästigungen gegenüber Schwangeren funktioniert nicht so, wie es sowohl Schwangere als auch Beratungs- und medizinisches Personal gehofft hatten. Das zeigt ein Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs, das Gebetswachen von Abtreibungsgegnern in Sicht- und Hörweite eines Ärztezentrums in Regensburg erlaubt hat.
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- Italien und der Missbrauchsskandal: Gesetzeslücken gefährden weiterhin Kinder
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