Wer wir sind und was wir tun

Der Bund für Geistesfreiheit Bayern (bfg Bayern) ist eine Weltanschauungsgemeinschaft, die sich an den Grundsätzen der Aufklärung und des Humanismus orientiert. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts ist er den Religionsgemeinschaften rechtlich gleichgestellt.

Der bfg Bayern ist die Dachorganisation, der sich die Ortsgemeinschaften in Bamberg, Deggendorf, Erlangen, Fürth, Kulmbach/Bayreuth, München, Nürnberg, Neuburg / Ingolstadt, Regensburg und Schweinfurt angeschlossen haben.

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Highlights aus dem Internet

Neueste Nachrichten vom Humanistischen Pressedienst

  • Anti-Abtreibungsgesetz in North Carolina: Ein Blick in eine dystopische Zukunft

    Das Abgeordnetenhaus North Carolinas besprach letzte Woche einen Vorstoß, der selbst das texanische Kopfgeldgesetz noch zivilisiert aussehen lässt. "H1232" sieht unter anderem die De-facto-Legalisierung von Mord an Abtreibungswilligen per Selbstjustiz vor. So unrealistisch die Verabschiedung dieses Gesetzes auch ist, lohnt ein analytischer Blick auf Text und Kontext. Hier zeigen sich Strategie...

  • Die Pflegereform als sozialstaatliches Menetekel

    Nach nur drei Jahrzehnten wird die Pflegeversicherung durch die aktuellen Reformpläne in ihre vor‑sozialstaatliche Logik zurückgedrängt. Die Reform privatisiert Risiken, missachtet Lebensleistung – und gefährdet die Legitimation des sozialen Staates. Sie wird damit zum Paradigma der Grundfrage, was Sozialstaatlichkeit heute überhaupt noch bedeuten soll.

  • Verbände begrüßen "Werte und Normen" als Pflichtfach

    Der Humanistische Verband Deutschlands (HVD) Niedersachsen und der Fachverband Werte und Normen – Ethische und Humanistische Bildung in Niedersachsen e.V. begrüßen die Einführung des Schulfachs "Werte und Normen" ab dem Schuljahr 2026/2027 als Pflichtfach in öffentlich allgemeinbildenden Grundschulen, so wie es das Niedersächsische Kultusministerium in der Mai-Ausgabe seines...

  • Die Seltenheit der Ordnung

    Es ist eines der berühmtesten Gedankenexperimente: Man nehme eine unendliche Anzahl Affen, die unendlich lange auf Tastaturen hauen – und irgendwann werden sie die gesamten Werke Shakespeares geschrieben haben. In metaphysischen Diskussionen wird das "Infinite Monkey Theorem" häufig angeführt um zu zeigen, dass die Existenz des Universums mit seinen fein abgestimmten Naturgesetzen eben kein...

  • Die misslungene Quadratur des Kreises

    Eine Broschüre der Giordano-Bruno-Stiftung versucht, die Anerkennung transgeschlechtlicher Selbstbestimmung mit einem objektiven Geschlechtsbegriff zu verbinden, lässt dabei jedoch zentrale philosophische Debatten weitgehend unberücksichtigt. Besonders problematisch erscheint die Orientierung am "Phänotyp" als geschlechtsbestimmendem Kriterium, da sie stereotype Vorstellungen von Weiblichkeit und...

  • Bias-Trainings, Homöopathie und der Dunning-Kruger-Effekt

    Moralisch verbrämte Ideologien, zweifelhafte Testverfahren und pseudowissenschaftliche Mythen: Angesichts von Falschinformation und irrationalem Denken gewinnen wissenschaftliche Überprüfung und offene Debatten zusehends an Bedeutung. Die neue Skeptiker-Ausgabe 1/2026 wirft einen kritischen Blick auf umkämpfte Debatten der Gegenwart – von der fragwürdigen Wirksamkeit von Trainings gegen...

  • Aktion "Deutschland Hilft" beendet Mitgliedschaft von "Islamic Relief"

    Der erfolgreiche Rechtsstreicht des Instituts für Weltanschauungsrecht (ifw) gegen den Bundesrechnungshof und das Auswärtige Amt hat Folgen.

  • Die Solidarität der Feminist*innen weltweit

    Im vorerst letzten Teil der Veranstaltungsreihe "Archiv der Leerstellen", die Sanaz Azimipour so klug wie einfühlsam konzipiert hat, geht es um Care-Arbeit, Widerstand und Wahlfamilien: Iranische Feministinnen organisierten sich in Berlin in den Jahren von 1980 bis 1990 und darüber hinaus. Auf dem Podium saßen Alja Gudžević und Saideh Saadat-Lendle.

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