Wer wir sind und was wir tun

Der Bund für Geistesfreiheit Bayern (bfg Bayern) ist eine Weltanschauungsgemeinschaft, die sich an den Grundsätzen der Aufklärung und des Humanismus orientiert. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts ist er den Religionsgemeinschaften rechtlich gleichgestellt.

Der bfg Bayern ist die Dachorganisation, der sich die Ortsgemeinschaften in Bamberg, Deggendorf, Erlangen, Fürth, Kulmbach/Bayreuth, München, Nürnberg, Neuburg / Ingolstadt, Regensburg und Schweinfurt angeschlossen haben.

Über unseren bfg-Bayern-Newsletter informieren wir Mitglieder der Ortsgemeinschaften und alle Interessierten regelmäßig über unsere Aktivitäten, kündigen für unser Spektrum relevante Veranstaltungen an und halten über Entwicklungen zu säkularen Anliegen auf dem Laufenden.

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Highlights aus dem Internet

Neueste Nachrichten vom Humanistischen Pressedienst

  • Erwachsenentaufen: Selbstbetrug statt Wachstum

    Seit einigen Jahren hat das starke Wachstum der "Erwachsenentaufen" in der katholischen Kirche Frankreichs Erwartungen an ein Wiedererstarken des Christentums ausgerechnet im laizistischen, säkularen Frankreich geweckt. Bald begannen auch die katholischen Kirchen anderer Länder, etwa Deutschland und Österreich, diese Kennzahl zu kommunizieren und daraus ähnliche Erwartungen abzuleiten. Doch die...

  • Alberta und die Sterbehilfe

    Mit Bill 18 plant die kanadische Provinz Alberta eine deutliche Einschränkung des Zugangs zur medizinisch assistierten Sterbehilfe. Der Gesetzentwurf verzichtet auf ein formales Verbot, setzt aber auf zusätzliche Hürden, Informationsbeschränkungen und Verzögerungen. Kritiker warnen vor einer Aushöhlung individueller Autonomie – ein Argument, das auch in der deutschen Diskussion um das Recht auf...

  • Von der Mainstream-Plattform zum rechtsextremen Netzwerk

    Wie wird aus einer globalen Kommunikationsplattform ein politisch aufgeladenes Netzwerk? Eine neue Studie unter Mitwirkung von Clara Iglesias Keller vom Weizenbaum-Institut zeigt, dass der Umbau von Twitter zu X weit über ein Rebranding hinausgeht.

  • Heiliger Krieg im Namen der Kirche

    Ein Prediger legitimiert einen "heiligen Krieg" gegen den Westen, den er als vom Satanismus befallen bezeichnet. Wer in diesem Krieg stirbt, dem würden nach seinen Worten alle Sünden vergeben. Auf den ersten Blick klingt das nach der Rhetorik einer islamistischen Vereinigung – tatsächlich stammen diese Aussagen von Patriarch Kyrill I., dem Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche. Eine Kirche,...

  • Was die aktuelle Politik über ihr Sozialstaatsverständnis verrät

    Mit dem "Ersten Reformpapier" der "FinanzKommission Gesundheit" liegt nun ein Katalog von 66 Maßnahmen vor, der das Gesundheitswesen kurzfristig stabilisieren soll. Vieles darin ist sinnvoll, manches überfällig, einiges durchaus pragmatisch umsetzbar – anderes fragwürdig. Und doch wäre es ein Fehler, sich in einer kleinteiligen Bewertung einzelner Vorschläge zu verlieren. Denn das eigentlich...

  • Humanes Sterben. Weil es mein Leben ist

    Die aktuelle Ausgabe der Vierteljahreszeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben ( DGHS ) ist erschienen. Schwerpunkt ist die aktuelle Aufklärungs- und Diskurskampagne "Humanes Sterben. Weil es mein Leben ist".

  • In Großbritannien bleibt Sterbehilfe verboten

    In Großbritannien bleibt Sterbehilfe auf absehbare Zeit verboten. Das britische Unterhaus hatte sich 2025 mit knapper Mehrheit für eine Liberalisierung ausgesprochen. Doch es gilt als wahrscheinlich, dass die Abgeordneten in der laufenden Sitzungsperiode zu keiner Abstimmung kommen.

  • Antizionismus oder Antisemitismus?

    Auf dem Landesparteitag der Linken in Niedersachsen Mitte März wurde mit Antrag A01 ein Beschluss gefasst, der den "heute real existierenden Zionismus" scharf angreift. Die zugespitzte Sprache des Antrags löste innerhalb der Partei umgehend Widerspruch aus und führte zu einer deutlichen Distanzierung, die den Beschluss als Angriff auf jüdisches Selbstbestimmungsrecht kritisierte. Auch öffentlich...

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