Von der „deutschkatholischen Gemeinde“ zum „Bund für Geistesfreiheit“
Interview mit Frank Riegler
Klares Ergebnis einer Repräsentativ-Umfrage des bfg Bayern
„Woher kommt der Mensch”,
Führung im Museum Mensch und Natur, München
Die beiden großen Kirchen in Deutschland
verlieren die Mehrheit.
München, Münster, … – wann wird die Justiz tätig?
bfg München geht vor das Bundesverfassungsgericht
Der politische Islam und die Situation im Iran
– in der Seidlvilla, München
Trotz Musik- und Tanzverbots
feiern wir den „stillen Tag”.
Wer wir sind und was wir tun
Der Bund für Geistesfreiheit Bayern (bfg Bayern) ist eine Weltanschauungsgemeinschaft, die sich an den Grundsätzen der Aufklärung und des Humanismus orientiert. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts ist er den Religionsgemeinschaften rechtlich gleichgestellt.
Der bfg Bayern ist die Dachorganisation, der sich die Ortsgemeinschaften in Bamberg, Deggendorf, Erlangen, Fürth, Kulmbach/Bayreuth, München, Nürnberg, Neuburg / Ingolstadt, Regensburg und Schweinfurt angeschlossen haben.
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Neueste Nachrichten vom Humanistischen Pressedienst
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Hat die AfD versucht, Vorträge bei einem linken Jugendkongress zu verhindern? Das vermuten die Organisatoren von "Take back the future", der am vergangenen Wochenende in Berlin stattfand. Veranstalter waren die Initiative "Studis gegen Rechts" der TU Berlin und der "Sozialistisch-Demokratische Studierendenverband" (SDS). Die Veranstaltung fand dennoch statt – mit abgeändertem Programm. Die TU...
- Das republikanische Versprechen
Der folgende Essay bildet den Abschluss meiner Artikel zu sozialstaatlichen Themen in den letzten Monaten. Er behandelt keine einzelne sozialpolitische Maßnahme und keine aktuelle Reformdebatte. Er fragt vielmehr nach den historischen Erfahrungen und verfassungsrechtlichen Einsichten, aus denen die Bundesrepublik als demokratischer und sozialer Rechtsstaat hervorgegangen ist. Denn die Zukunft des...
- Der sozialistische Bürgermeister von New York: Erstes deutschsprachiges Buch über Zohran Mamdani erschienen
Luzia Geier, freie Journalistin in New York, legt mit "Zohran Mamdani. Our Time Is Now" eine erste deutschsprachige Monographie über den dortigen Bürgermeister vor. Auch wenn die Autorin häufig zu apologetischen Darstellungen neigt, liefert sie in ihrem etwas unsystematischen Buch wichtige Informationen zu dessen Positionen und Wahlkampf.
- "Habecks Heizungshammer" – und das Narrativ von der "Freiheit der Hausbesitzer"
Es kursieren eine Menge diffamierender Mythen um eine Gesetzesänderung, die EU-Gesetze zum Klimaschutz in nationales Recht überführte: Die Novelle des Gebäudes-Energiegesetzes (GEG) unter der Ampel-Regierung wurde als "Heizungsgesetz" bekannt. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche will es durch ihr "Gebäudemodernisierungsgesetz" ersetzen. Dessen Entwurf ging am Donnerstag in die erste...
- Katholischer Frauenverband: Schwangerschaftsabbrüche müssen auch in katholischen Krankenhäusern möglich sein
Schwangerschaftsabbrüche sollen künftig auch in katholischen Krankenhäusern möglich sein. Damit stellt sich einer der größten katholischen Verbände Deutschlands offen gegen die starre Haltung der Kirchenleitung.
- Die Mär von den abgewiesenen WM-Sportlern
Ein Bericht über angeblich benachteiligte muslimische Sportler bei der Fußball-WM der Männer 2026 hat ein breites Echo in religiös geprägten Medien ausgelöst. Doch bei näherer Betrachtung stützt sich die Kritik vor allem auf wenige Einzelfälle, während belastbare Belege für eine systematische Diskriminierung muslimischer Spieler bislang fehlen. Was bleibt, ist die grundsätzliche Frage, wie...
- Vereinnahmende Gedenkgottesdienste für "unbedacht Verstorbene"
Wie in vielen anderen deutschen Städten auch, werden in Wuppertal regelmäßig Gedenkgottesdienste für "unbedacht verstorbene" Menschen abgehalten. Was ist davon zu halten?
- Das Aus für "Cosmo"-Radio
Netzpolitik.org nennt die Abschaffung des einzigen mehrsprachigen ARD-Radiosenders "Cosmo" eine "demokratische Bankrotterklärung". Dem Multi-Kulti-Radiosender soll zum 1. April 2027 der Stecker gezogen werden. An seine Stelle soll ein weiterer Mainstream-Musiksender treten.
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