Wer wir sind und was wir tun

Der Bund für Geistesfreiheit Bayern (bfg Bayern) ist eine Weltanschauungsgemeinschaft, die sich an den Grundsätzen der Aufklärung und des Humanismus orientiert. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts ist er den Religionsgemeinschaften rechtlich gleichgestellt.

Der bfg Bayern ist die Dachorganisation, der sich die Ortsgemeinschaften in Bamberg, Deggendorf, Erlangen, Fürth, Kulmbach/Bayreuth, München, Nürnberg, Neuburg / Ingolstadt, Regensburg und Schweinfurt angeschlossen haben.

Über unseren bfg-Bayern-Newsletter informieren wir Mitglieder der Ortsgemeinschaften und alle Interessierten regelmäßig über unsere Aktivitäten, kündigen für unser Spektrum relevante Veranstaltungen an und halten über Entwicklungen zu säkularen Anliegen auf dem Laufenden.

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Highlights aus dem Internet

Neueste Nachrichten vom Humanistischen Pressedienst

  • Benedikt XVI. im Bundestag und 15.000 Menschen protestierten

    In diesem Jahr feiert der Humanistische Pressedienst (hpd) sein 20-jähriges Jubiläum. Die Redaktion möchte diese Zeit Revue passieren lassen und jeden Monat auf einen Artikel oder ein Thema hinweisen, der beziehungsweise das die Gesellschaft mitverändert hat. Im September 2011 begleitete der hpd die bis dahin wohl größte Demonstration säkularer und humanistischer Menschen.

  • Kenia: Tabu um Abtreibung tötet Tausende Frauen

    Abtreibung ist in Kenia illegal, außer bei Gefährdung der Mutter. Die Gesellschaft des ostafrikanischen Landes ist stark religiös-konservativ geprägt, weshalb Schwangerschaftsabbrüche ein Tabuthema sind. Dennoch gibt es dort eine der höchsten Abtreibungsraten der Welt, was zu einer verheerenden Lage für Betroffene führt.

  • Wie dunkel muss unser Universum sein?

    Jenny Wagner, seit 2025 Beirätin der Giordano-Bruno-Stiftung, erhält diesen Sommer eines von 20 O’Shaughnessy Ventures Fellowships, um die Ursachen dunkler Materie genauer zu untersuchen. Die O’Shaughnessy Ventures unterstützt damit zum ersten Mal ein Projekt in der Astrophysik, nachdem Wagner mit ihrem Vorschlag gegenüber fast 12.000 Bewerbern überzeugte.

  • Attentäter von Schongau: Frauenfeindlichkeit und Antisemitismus

    Nach übereinstimmenden Medienberichten soll ein dem mutmaßlichen Täter des Messerangriffs an einem Gymnasium in Schongau zugeschriebenes Manifest von Frauenhass, Antisemitismus und der Verherrlichung rechtsextremer Gewalttäter geprägt sein. Der Fall verdeutlicht, welche Rolle digital vernetzte Radikalisierungsräume bei der Entstehung extremistischer Gewalt spielen können und vor welche Herausforderungen sie Sicherheitsbehörden stellen.

  • Die Demokratie und die Überforderung durch das Netz

    Steffen Mau hat in seiner Analyse „Die vielen Krisen der Demokratie“ präzise seziert, woran die liberale Demokratie derzeit krankt. Seine Bestandsaufnahme ist zutreffend – aber dennoch unvollständig. Denn sie benennt zwar die Symptome, nicht aber die wohl wichtigste gemeinsame Ursache der gegenwärtigen Verwerfungen.

  • Humanistische Lebensbegleitung in Krisenzeiten und das Ringen um Wahrheit mit der Philosophie

    Übermorgen ist die Philosophin Dorothea Winter live online zu Gast im Humanistischen Campus von Kortizes und bfg Bayern. Sie ist eine der Autorinnen des Sammelbandes „Humanistische Lebensbegleitung in Krisenzeiten“, herausgegeben 2026 von Ralf Schöppner bei De Gruyter. In ihrem Beitrag darin befasst sie sich mit der Philosophie und dem Ringen um Wahrheit im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz.

  • Jens Spahn: Der Mann, der sich selbst der Nächste ist

    Nun war es ein Skandal zu viel: Jens Spahn ist als Chef der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zurückgetreten. Was ihn auszeichnet, ist eine bemerkenswert egoistische Sichtweise auf die Dinge, die er aber dennoch religiös zu umrahmen weiß.

  • Mit Jürgen Klopp betend zum nächsten WM-Titel?

    Julian Nagelsmann ist Geschichte, Jürgen Klopp soll die deutsche Nationalmannschaft übernehmen. Sportlich wäre das eine spannende Personalie. Doch die Fußball-WM hat auch gezeigt, wie selbstverständlich religiöse Inszenierungen inzwischen zum Profifußball gehören – und Klopp zählt zu ihren prominenten Verteidigern.

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