Von der „deutschkatholischen Gemeinde“ zum „Bund für Geistesfreiheit“
Interview mit Frank Riegler
Klares Ergebnis einer Repräsentativ-Umfrage des bfg Bayern
„Woher kommt der Mensch”,
Führung im Museum Mensch und Natur, München
Die beiden großen Kirchen in Deutschland
verlieren die Mehrheit.
München, Münster, … – wann wird die Justiz tätig?
bfg München geht vor das Bundesverfassungsgericht
Der politische Islam und die Situation im Iran
– in der Seidlvilla, München
Trotz Musik- und Tanzverbots
feiern wir den „stillen Tag”.
Wer wir sind und was wir tun
Der Bund für Geistesfreiheit Bayern (bfg Bayern) ist eine Weltanschauungsgemeinschaft, die sich an den Grundsätzen der Aufklärung und des Humanismus orientiert. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts ist er den Religionsgemeinschaften rechtlich gleichgestellt.
Der bfg Bayern ist die Dachorganisation, der sich die Ortsgemeinschaften in Bamberg, Deggendorf, Erlangen, Fürth, Kulmbach/Bayreuth, München, Nürnberg, Neuburg / Ingolstadt, Regensburg und Schweinfurt angeschlossen haben.
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- Warum die Rentenversicherung ohne Staat nie funktionieren sollte
Die gesetzliche Rentenversicherung war nie als rein beitragsfinanziertes System gedacht. Staatliche Zuschüsse sind kein Betriebsunfall, sondern systemimmanent. Wer sie als Problem darstellt, missversteht die Rentenversicherung – und verkennt ihre Rolle als staatliche Infrastruktur für eine universelle Lebensphase.
- Diskriminierung per Gesetz von Menschen mit psychiatrischen Diagnosen
Niedersachsen plant unter Rot-Grün derzeit eine verschärfte Neufassung des PsychKHG (Niedersächsisches Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen für psychisch Kranke). Der Gesetzentwurf soll in Kürze im Landtag beschlossen werden. Es bedeutet das Ende der ärztlichen Schweigepflicht und stellt Menschen mit psychiatrischen Diagnosen unter Generalverdacht.
- Ein Protokoll der Schande
Amnesty International dokumentiert in seinem aktuellen Report die weltweite Lage der Menschenrechte in 144 Staaten. Den USA wirft die Organisation einen "systematischen Angriff" auf die Menschenrechte vor. Aber auch Deutschland kritisiert sie. Sicherheitsinteressen seien der Bundesregierung wichtiger als das Völkerrecht.
- "Unterwanderung" und die Folgen: Der Politische Islam und die Frage, was jetzt zu tun ist
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- Langjähriger Herausgeber der "Freigeistigen Rundschau" ist verstorben
Heinz Gremer war seit früher Kindheit gehörlos. Dennoch meisterte er sein Leben: Er ergriff den Beruf des Schriftsetzers, wurde dreimal Vater, reiste viel und gründete die Ortsgruppe Kulmbach/Bayreuth des Bund für Geistesfreiheit. 42 Jahre lang gab er die "Freigeistige Rundschau" heraus. Nun ist er im Alter von 89 Jahren gestorben.
- Vorstoß in den Niederlanden zum Verbot der Muslimbruderschaft
Mitte März votierte das niederländische Parlament knapp für die Einleitung eines Verbotsverfahrens gegen die Muslimbruderschaft. Die Initiative ging von der PVV um Geert Wilders aus. Das Parlament stimmte gegen die Einschätzung der Regierung. Ein Verbot der islamistischen Bruderschaft wäre in der EU beispiellos. In Deutschland ist die Bewegung ebenfalls umtriebig. Heute gehen oft rechte Kräfte...
- Vom Schwinden der Theologie: Warum die Universitäten weniger Dogma und mehr Zukunft brauchen
Deutschlandweit sinken die Zahlen der Theologiestudierenden seit Jahren drastisch. Umso erstaunlicher ist es, dass gleichzeitig neue bekenntnisgebundene Strukturen aufgebaut werden – etwa durch die Einrichtung einer islamisch-theologischen Fakultät an der Universität Münster. Angesichts knapper öffentlicher Mittel stellt sich daher umso dringlicher die Frage: Warum hält der Staat nicht nur an...
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