Von der „deutschkatholischen Gemeinde“ zum „Bund für Geistesfreiheit“
Interview mit Frank Riegler
Klares Ergebnis einer Repräsentativ-Umfrage des bfg Bayern
„Woher kommt der Mensch”,
Führung im Museum Mensch und Natur, München
Die beiden großen Kirchen in Deutschland
verlieren die Mehrheit.
München, Münster, … – wann wird die Justiz tätig?
bfg München geht vor das Bundesverfassungsgericht
Der politische Islam und die Situation im Iran
– in der Seidlvilla, München
Trotz Musik- und Tanzverbots
feiern wir den „stillen Tag”.
Wer wir sind und was wir tun
Der Bund für Geistesfreiheit Bayern (bfg Bayern) ist eine Weltanschauungsgemeinschaft, die sich an den Grundsätzen der Aufklärung und des Humanismus orientiert. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts ist er den Religionsgemeinschaften rechtlich gleichgestellt.
Der bfg Bayern ist die Dachorganisation, der sich die Ortsgemeinschaften in Bamberg, Deggendorf, Erlangen, Fürth, Kulmbach/Bayreuth, München, Nürnberg, Neuburg / Ingolstadt, Regensburg und Schweinfurt angeschlossen haben.
Über unseren bfg-Bayern-Newsletter informieren wir Mitglieder der Ortsgemeinschaften und alle Interessierten regelmäßig über unsere Aktivitäten, kündigen für unser Spektrum relevante Veranstaltungen an und halten über Entwicklungen zu säkularen Anliegen auf dem Laufenden.
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Neueste Nachrichten vom Humanistischen Pressedienst
- "Satire ist ein wahres Zeichen für Freiheit"
Die FDP-Politikerin und EU-Abgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann präsentiert Jacques Tillys Düsseldorfer Karnevals-Motive im Europäischen Parlament in Brüssel – und die rechte Fraktion der "Europäischen Konservativen und Reformer" protestierte prompt.
- Demokratie der Gründe
Moderne Demokratie ist mehr als Mehrheitsentscheidung. Sie ist ein Verfahren öffentlicher Rechtfertigung. Ihr normativer Kern liegt nicht in der bloßen Aggregation von Präferenzen, sondern in der Verpflichtung politischer Macht, sich in allgemein zugängliche Gründe zu übersetzen.
- Wissenschaft ohne Ethik
Mit dem Versagen von Wissenschaft beschäftigt sich der Schwerpunkt der soeben erschienenen MIZ 4/25. Anhand von Beispielen wird veranschaulicht, was schiefgehen kann, wenn Wissenschaft ohne ethischen Rahmen betrieben wird oder die systemimmanenten Kontrollmechanismen nicht funktionieren. Außerdem wird eine groß angelegte Studie über europäischen Atheismus vorgestellt.
- Kann nur die Orthodoxie Deutschland retten?
Der AfD-Politiker Hans-Thomas Tillschneider erklärt in einem Blogbeitrag, nur eine "deutsche Orthodoxie" könne Deutschland vor moralischem und geistigem Verfall retten. In einem wirren Text attackiert er die "Ehe für alle", das Gendern und einen christlichen Universalismus. Als Gegenmodell verklärt er die orthodoxen Kirchen in Abgrenzung zur westlichen Christenheit und offenbart dabei ein...
- "Im OP-Saal gilt das Grundgesetz, nicht die Bibel"
Am vergangenen Freitag diskutierte der Bundestag zwei Gesetzentwürfe von Grünen und Linken zur Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs. Auch die EU-Kommissare befassten sich mit dem Thema Abtreibung. Zwar sprach sie sich gegen einen neuen Geldfonds zur Unterstützung von ungewollt Schwangeren aus. Dennoch können die Mitgliedstaaten jetzt Hilfen aus dem schon bestehenden "Europäischen...
- Religiöser Fundamentalismus: Eine einführende kurze Darstellung
"Religiöser Fundamentalismus. Geschichte, Erscheinungsformen, Hintergründe" – so betitelt ist eine Überblicksdarstellung des bekannten Religionssoziologen Detlef Pollack, der darin Ausführungen aus einer jahrzehntelangen Beschäftigung mit dem Thema präsentiert.
- "Friede ist mehr als Abwesenheit von Krieg"
Wie sollten Humanistinnen und Humanisten auf die israelischen und amerikanischen Angriffe auf den Iran reagieren? In welchem Verhältnis stehen Humanismus und Pazifismus zueinander? Darüber sprach der Humanistische Pressedienst mit dem Philosophen und Vorsitzenden der Giordano-Bruno-Stiftung Michael Schmidt-Salomon.
- Der Iran steht vor einer offenen Zukunft
Der Tod Khameneis markiert das Ende einer Ära der Grausamkeit. Ob er auch einen demokratischen Aufbruch einleitet, ist noch ungewiss. Entscheidend wird sein, ob es der Opposition gelingt, mutig in die Zukunft zu blicken, statt eine nostalgisch verklärte Vergangenheit wiederbeleben zu wollen. Ein Kommentar von Mina Ahadi.
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