Wer wir sind und was wir tun
Der Bund für Geistesfreiheit Bayern (bfg Bayern) ist eine Weltanschauungsgemeinschaft, die sich an den Grundsätzen der Aufklärung und des Humanismus orientiert. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts ist er den Religionsgemeinschaften rechtlich gleichgestellt.
Der bfg Bayern ist die Dachorganisation, der sich die Ortsgemeinschaften in Bamberg, Deggendorf, Erlangen, Fürth, Kulmbach/Bayreuth, München, Nürnberg, Neuburg / Ingolstadt, Regensburg und Schweinfurt angeschlossen haben.
Über unseren bfg-Bayern-Newsletter informieren wir Mitglieder der Ortsgemeinschaften und alle Interessierten regelmäßig über unsere Aktivitäten, kündigen für unser Spektrum relevante Veranstaltungen an und halten über Entwicklungen zu säkularen Anliegen auf dem Laufenden.
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Neueste Nachrichten vom Humanistischen Pressedienst
- Die EMMA geht in den Ruhestand
Heute teilte die prominente Feministin Alice Schwarzer mit, dass „nach 50 Jahren und 398 Ausgaben mit 36.584 Seiten“ die feministische Zeitschrift EMMA „die Bühne verlässt“. Ein Rückblick.
- „Bremen hat uns mit offenen Armen empfangen”
Drei Tage, zwei Zelte auf der Einheitsmeile und ein Publikum, das zugewandt stehen blieb: Der Zentralrat der Konfessionsfreien blickt auf ein Bürgerfest zurück, das einen riesigen Zuspruch brachte. Mit Lesungen, Präsentationen und Diskussionen am Informationsstand stellte er in direkter Nachbarschaft mit dem AK Polis säkulare Politik und die Aufklärung über die Gefahren des Politischen Islam zur öffentlichen Debatte. Auch der hpd präsentierte sich am Stand.
- Erbprinz Alois legt Veto gegen Fristenlösung in Liechtenstein ein
In Liechtenstein wird es vorerst keine Fristenlösung bei der Abtreibung geben. Das entschied Erbprinz Alois am gestrigen Dienstag.
- Neue Sprachquoten und Gesichtsverschleierungsverbot an Schulen
Italien verschärft seine Migrationspolitik mit Sprachquoten und einem Verschleierungsverbot an Schulen. Während Ministerpräsidentin Giorgia Meloni die Integration stärken will, wächst die Kritik an den Maßnahmen.
- Die Grenzen der Palliativmedizin und die Frage der Normalität
Der Arbeitskreis Selbstbestimmtes Sterben Oldenburg hatte am 12. Oktober 2026 den Palliativmediziner, Autor und Gründer von Leidfrei Sterben Matthias Thöns zu einem Vortragsabend eingeladen. Das Interesse war außerordentlich groß. Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt.
- Religiöse Apokalyptik und messianisches Denken in politischen Diskursen der Gegenwart
Religiöse Apokalyptik und messianisches Denken kursiere immer mehr in politischen Diskursen der Gegenwart. Jens Balzer postuliert dies in seinem neuen Essay „Erlösung“, der aber eher assoziativ denn systematisch geprägt ist und daher nur eingeschränkt aufklärerische Wirkung entfalten kann.
- Verwaltungsgericht: Islamischer Gebetsritus erhöht Gefährdung des Schulfriedens
Eine Regelung in der Schulordnung eines Berliner Gymnasiums untersagt das „demonstrative“ Ausüben von religiösen Riten. Die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) hat dagegen aufgrund vermeintlicher Diskriminierung von Muslimen und Musliminnen Klage erhoben. Demgegenüber hielt das Verwaltungsgericht Berlin in seinem Urteil vom Donnerstag die entsprechende Verbotsregelung zugunsten des Schulfriedens für gerechtfertigt.
- Christlicher Protest gegen den „Zwieblinger Teufel“ in Esslingen
Eine Skulptur, die auf Grundlage einer alten Sage geschaffen wurde, sorgt in Esslingen für Aufregung. Kaum war der „Zwieblinger Teufel“ auf dem Rathausplatz enthüllt, forderten christliche Kritiker seine Entfernung. Manche sehen in der goldenen Figur gar ein Symbol des Bösen, das aus dem öffentlichen Raum verbannt werden müsse.
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