Wer wir sind und was wir tun

Der Bund für Geistesfreiheit Bayern (bfg Bayern) ist eine Weltanschauungsgemeinschaft, die sich an den Grundsätzen der Aufklärung und des Humanismus orientiert. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts ist er den Religionsgemeinschaften rechtlich gleichgestellt.

Der bfg Bayern ist die Dachorganisation, der sich die Ortsgemeinschaften in Bamberg, Deggendorf, Erlangen, Fürth, Kulmbach/Bayreuth, München, Nürnberg, Neuburg / Ingolstadt, Regensburg und Schweinfurt angeschlossen haben.

Über unseren bfg-Bayern-Newsletter informieren wir Mitglieder der Ortsgemeinschaften und alle Interessierten regelmäßig über unsere Aktivitäten, kündigen für unser Spektrum relevante Veranstaltungen an und halten über Entwicklungen zu säkularen Anliegen auf dem Laufenden.

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Neueste Nachrichten vom Humanistischen Pressedienst

  • Die Bibel ist kein brauchbares Zeugnis für die Existenz Gottes

    Die „Heilige Schrift“ ist die einzige Quelle, die auf den christlichen Gott hinweist. Sie ist aber nicht glaubwürdig.

  • Ratko Mladić: Ein Staatsbegräbnis und eine Messe für den Kriegsverbrecher

    Nachdem Ratko Mladić, der für das Massaker von Srebrenica verantwortlich war, im UN-Gefängniskrankenhaus von Den Haag gestorben war, wurde er in Belgrad mit militärischen Ehren bestattet. Der serbisch-orthodoxe Patriarch Porfirije Perić leitete den Gottesdienst und würdigte den verurteilten Kriegsverbrecher als christlichen und aufopferungsvollen Serben.

  • Unterrichtskonzepte in Philosophie und Ethik

    Übermorgen sind zwei Pädagogen live online zu Gast im „Humanistischen Campus“, dem Online-Veranstaltungsformat des Instituts Kortizes in Kooperation mit dem Bund für Geistesfreiheit Bayern: Die Philosophin und Dozentin Annika Hand und der Philosophie-/Ethiklehrer Holger Hein sprechen in ihrem Vortrag „Vielfalt. Denken. Auf­klärung leben“ über Konzepte und Methoden des Philosophie- und Ethikunterrichts.

  • Trump und MAGA – Ein faschistisches Phänomen?

    Donald Trump und seine MAGA-Bewegung werden im politischen Diskurs häufig als Faschisten betitelt. Sucht man nach derartigen Überschneidungen, ergibt sich jedoch ein differenziertes Bild.

  • Bildung ohne Sozialstaat

    Die neuen PISA‑Ergebnisse markieren keinen überraschenden Einbruch, sondern den Tiefpunkt einer Entwicklung, die seit Jahrzehnten absehbar war. Wer heute über die „Bildungskatastrophe“ spricht, sollte sich daran erinnern, dass dieser Begriff einst eine sozialstaatliche Diagnose war – und nicht die Beschreibung schlechter Testergebnisse. Die Krise, die wir erleben, ist weniger pädagogisch als politisch: Ein Staat, der Familien überfordert, überfordert seine Schulen automatisch mit.

  • In Europas Elektrogeräten verbirgt sich ein Rohstoffschatz

    Rohstoffe im Wert von 65 Milliarden Euro schlummern europaweit ungenutzt in Waschmaschinen, Smartphones und anderen Elektrogeräten. Eine neue Studie der Boston Consulting Group und der Cradle to Cradle NGO zeigt: Konsequente Kreislaufwirtschaft könnte einen Großteil dieses Materialwerts zurückgewinnen – und würde Europas Herstellern angesichts neuer EU-Gesetze und wachsenden Wettbewerbsdrucks entscheidende Vorteile verschaffen.

  • Der Protest auf Kosten der Demokratie und die Suche nach Antworten

    Sachsen-Anhalt hat gewählt und der Schock sitzt tief. Die AfD zu wählen wird zwar keine Probleme lösen, sondern neue entstehen lassen. Doch die Trotz-Wahl wirft auch Fragen nach den echten Alternativen auf, die unzufriedenen Bürgern bleiben.

  • Das Verbot des Politischen Islams durch Integrationsministerin Bauer hilft den Radikalen

    Ein Verbot des Politischen Islams greift zu kurz und erreicht das Gegenteil: Es drängt radikale Kräfte in den Untergrund, schadet integrierten Muslimen und stärkt den Extremismus. Wer Religionen nachhaltig zähmen will, sollte nicht auf Populismus und symbolische Verbote setzen, sondern auf Säkularität, Bildung und einen gemeinsamen Unterricht über Ethik und Religionen.

Am Besten erreichen Sie uns unter:
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