Wer wir sind und was wir tun

Der Bund für Geistesfreiheit Bayern (bfg Bayern) ist eine Weltanschauungsgemeinschaft, die sich an den Grundsätzen der Aufklärung und des Humanismus orientiert. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts ist er den Religionsgemeinschaften rechtlich gleichgestellt.

Der bfg Bayern ist die Dachorganisation, der sich die Ortsgemeinschaften in Bamberg, Deggendorf, Erlangen, Fürth, Kulmbach/Bayreuth, München, Nürnberg, Neuburg / Ingolstadt, Regensburg und Schweinfurt angeschlossen haben.

Über unseren bfg-Bayern-Newsletter informieren wir Mitglieder der Ortsgemeinschaften und alle Interessierten regelmäßig über unsere Aktivitäten, kündigen für unser Spektrum relevante Veranstaltungen an und halten über Entwicklungen zu säkularen Anliegen auf dem Laufenden.

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Highlights aus dem Internet

Neueste Nachrichten vom Humanistischen Pressedienst

  • Kirchenaustritt schwer gemacht

    In Schleswig-Holstein und in Nordrhein-Westfalen gibt es Aufregung über den amtlichen Kirchenaustritt. In Kiel versetzt ein Video, das erklärt, wie ein Online-Kirchenaustritt funktionieren soll, die katholische und evangelische Kirche in höchste Erregung. In Düsseldorf beklagen Befürworter eines säkularen Staates, dass das dortige Amtsgericht nicht genügend Termine für Kirchenaustritte zur...

  • Die Grenze des Sozialstaats – Warum das letzte Netz nicht verhandelbar ist

    Die Diskussion über die Zukunft des Sozialstaats gewinnt gerade wieder an Fahrt. Die SPD kündigt ein neues Grundsatzprogramm zur sozialen Sicherung an. Tatsächlich deutet sich an, dass sie sich dabei nicht erneut nur auf operative Stellschrauben konzentrieren wird, sondern dass systemische Fragen in Angriff genommen werden sollen.

  • Wegweisende säkulare Impulse der SPD

    Zu seiner Jahrestagung im Januar hatte der Arbeitskreis Säkularität und Humanismus in der SPD (AKSH) auch den Zentralrat der Konfessionsfreien eingeladen. Mit dabei waren außerdem Vertreter von fowid und dem ifw. Der Zentralrat begrüßt die Beschlüsse, die dort gefasst wurden: Mit einem Gesetzentwurf zur Ablösung der Staatsleistungen sowie einer Resolution zur aktiven Mitgestaltung des geplanten...

  • Wir leben in Zeiten, in denen man es sich nicht erlauben kann, nicht politisch zu sein

    Warum wenden sich Menschen dem Islamismus zu? Welche Rolle spielen die Sozialen Medien und was verbindet den islamischen Antisemitismus mit dem von links, rechts und aus der Mitte der Gesellschaft? Auf einer Veranstaltung des Zera Institutes Ende Januar in Berlin versuchten Seyran Ateş, Ariella Chmiel, Rebecca Schönenbach und Ahmad Mansour, Antworten auf diese und weitere Fragen zu finden.

  • Wider die amtskirchlich verordnete Moral

    Wer darf über Leid, Würde und das Ende eines Lebens entscheiden? Volker Brokop hinterfragt den moralischen Deutungsanspruch der Amtskirchen und zeigt, warum religiöse Gewissheiten in existenziellen Grenzsituationen versagen. Er plädiert für eine säkulare Ethik, die Selbstbestimmung und menschliche Autonomie über dogmatische Moral stellt.

  • Ein vergifteter Sieg

    Chefarzt Joachim Volz darf nach dem Urteil des Landesarbeitsgerichts Hamm als Kassenarzt wohl wieder medizinisch indizierte Schwangerschaftsabbrüche durchführen. Das grundlegende Problem ist dadurch aber nicht gelöst, denn religiöse Dogmen bestimmen weiterhin die medizinische Praxis.

  • "Eine Frauenklinik ist kein Gebetshaus, meine Hilfe ist keine Sünde"

    Der Lippstädter Chefarzt Joachim Volz hat im Prozess gegen das strenge Abtreibungsverbot der Lippstädter Klinik in Teilen Recht bekommen. Doch es ist nur eine Einzelfallentscheidung. Der Grundkonflikt bleibt bestehen.

  • Innerchristliches Wettrüsten: AfD Sachsen-Anhalt will Kirchen Gelder streichen

    Im Vorfeld der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt rückt die AfD die Kultur- und Religionspolitik ins Zentrum ihres "Regierungsprogramms". Hinter der Forderung, kirchliche Privilegien abzuschaffen, verbirgt sich der Versuch, die großen Kirchen zu schwächen und zugleich streng konservative Glaubensgemeinschaften zu fördern. So versucht die AfD Religion gezielt für ihre reaktionäre Agenda zu nutzen.

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