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Feedback zur Heidenspaß-Party an Karfreitag bei Radio LORA München

Zuletzt aktualisiert von presse am 10. April 2021 - 0:44
Tanz den Karfreitag mit dem Bund für Geistesfreiheit München

Weil es dem Bund für Geistesfreiheit München wegen Corona derzeit nicht möglich ist, eine Heidenspaß-Party zu veranstalten, haben wir an Karfreitag, 2. April 2021, von 18-21 Uhr bei LORA München 92.4 gefeiert.

Mit dabei waren die Poetry Slammerin Meike Harms, die Singer/Songwriterin Tamara Banez, der Kabarettist und Musiker Ecco Meinecke, der Kabarettist Holger Paetz, der Tenor und ehemalige Regensburger Domspatz Udo Kaiser, die Akkordeonspielerin und Sängerin Michaela Dietl, Mina Ahadi vom Zentralrat der Ex-Muslime, die ehemalige Bundestagsabgeordnete Ingrid Matthäus-Maier, Michael Schmidt-Salomon von der Giordano-Bruno-Stiftung, der Cellisten und noPAG-Aktivist Johannes König und der Swing-Experte und Radiomoderator Bob Borrink.
 
Die Resonanz der Hörer*innen war groß, einige Stimmen dokumentieren wir hier:

Schöne Sendung - hat Spaß gemacht!
Eine weitere Zuschrift:
Eine tolle Sendung, die da läuft. Danke an den Bund für Geistesfreiheit für die Organisation und Radio Lora für die zur Verfügung Stellung des Sendeplatz.
Oder:
Sehr unterhaltsam und abwechslungsreich – wichtige Beiträge gegen die große Macht der Kirchen
Eine der an der Sendung beteiligten Künstler*innen schrieb uns:
Mein Mann hat die Sendung im Auto draußen mitgehört...und
war sehr begeistert...ich denke, ihr habt einen neuen Hörer gewonnen!

Oder:
lieber Bund für Geistesfreiheit schön, was ihr da wieder auf die Beine gestellt habt.
Und noch eine Rückmeldung:
Ganz großes Kompliment für diese tolle und unterhaltsame Sendung. Ich habe jede Sekunde gespannt gelauscht.
und:
es war eine klasse Veranstaltung
oder
Schöne Sache, die ihr da macht!
Auch im Podcast wurde die Sendung nachgehört:
Super - das nochmal anhören zu können: Es war eine grandiose Aktion!
Auch der Anlass, das Tanzverbot an Karfreitag, wurde thematisiert:
Dass es überhaupt bevormundende Tanzverbote an Karfreitag und so etwas wie eine Religionspolizei. gibt, bezeugt, dass wir noch keineswegs in einer offenen Gesellschaft leben. Dies zu beenden, ist eine Heidenarbeit für Gene- rationen, und bedeutet eine konsequente Trennung von Staat und Religion.
Es gab aber auch Kritik:
Dass am Karfreitag gefeiert wird, beweist in meinen Augen so nur eines: Dass man die Kirche/n und den Glauben selbst doch noch ernst nimmt!
Einer schrieb schon vor unserer Sendung:
Mit diesem Programm werdet ihr – gerade im katholischen Bayern – gewiss manche religiösen Gefühle verletzen. Aber wie viele aufgeklärten Gefühle werden permanent durch die Behauptung verletzt, dass es einen gütigen und gerechten Gott gibt, der eins mit seinem Sohn und einer Taube ist?
Genau so ist es, wir flippen ja auch nicht aus, wenn mal wieder die Mär von der Auferstehung, die wundersame Vermehrung von Brot und Wein oder vom Überwassergehen, erzählt wird. Unser Motto:
Always look on the bright side of life,
wie schon Messias Brian zu sagen pflegte.